Mittwoch, 17. Juli 2013

Aufgeschlagen: "Wenn die Nacht in Scherben fällt" von Anika Beer

Aufgeschlagen habe ich, gestern schon, Anika Beers "Wenn die Nacht in Scherben fällt".
Als ich 2011 mit den Tintenzirklern den NaNoWriMo bestritt, schrieb eine von uns an ihrer Traum-Katzen-Geschichte, die schon damals sehr interessant klang. Wir waren alle schwer enttäuscht, als der NaNo, und somit auch die Zeit des Miterlebens, wie der Roman entsteht, vorbei war.
Umsomehr freut es mich natürlich, dass Anika es geschafft hat, ihre Katzen in diesem Jahr hinaus in die Welt zu lassen.

(Bild-Quelle: cjb)

Und darum geht es:
Schon immer waren Träume für Nele etwas ganz Besonderes, denn sie besitzt die Fähigkeit, sie zu steuern, wie es ihr gefällt. Doch als sie mit ihren Eltern von München nach Erlfeld zieht, taucht auf einmal jemand in ihrem Traum auf, den sie selbst nicht erschaffen hat: Seth, ein junger Mann, den sie unheimlich und zugleich anziehend findet. Aber was macht er in ihrem Traum? Als Nele sich in der neuen Schule mit Jari anfreundet, hofft sie, in ihm jemanden gefunden zu haben, dem sie sich anvertrauen kann. Doch dann verschwindet Jari wie vom Erdboden verschluckt. Nele macht sich auf die Suche nach ihm, und findet heraus, dass nicht nur er in Gefahr ist – sondern die gesamte Traumwelt zu zerbrechen droht …
Zu erstehen ist das Buch selbstredend auf Amazon (auch als eBook) und mehr über die entzückende Anika Beer (und ihr zweites Ich Franka Rubus) könnt ihr auf ihrer Homepage erfahren!

Mehr zu dem Buch dann bald hier unter dem Stichpunkt Gelesen.

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